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Martina Wempe

Am Ostkamp 25, 26125 Metjendorf

0170-9359476

www.martina-wempe.de

Malerei, Objekte

Die Malerin und Objektkünstlerin Martina Wempe studierte Malerei an der École des Beaux-Arts (Kunsthochschule in Paris) und ist seither international als freischaffende Künstlerin sowie Leiterin von Malkursen und Kunstreisen tätig.

Sie präsentiert ihre in Paris und Norddeutschland entstandenen Bilder, in denen sie sich
mit Themen wie Spiegelungen von Licht auf bewegten Wasseroberflächen, Faltenwürfen, Intérieurs und der Figur auseinandersetzt. Nicht die Motive in ihren ursprünglichen Farben, sondern das Thema der Wahrnehmung von Raum und Licht, das Farbspiel und die auf den ersten Blick verborgene Realität drückt sich auf abstrahierte Weise in den Bildern aus.

Martina Wempe arbeitet in diversen Techniken wie Öl-, Acryl- und Freskomalerei.

Die mehrschichtig teilweise lasierend gemalten gegenständlichen Ölbilder zeichnen sich durch ihre starke Tiefenwirkung aus, die prozesshafte Auflösung der Formen weisen auf die Vergänglichkeit des Momentes hin (siehe Werkfoto „Hingabe“).

Die Momentaufnahme einer Wasserspiegelung wird durch die Malerei zum Spiel von systematisch angeordneten Formen und Farben. (siehe Werkfoto „Wasserspiegelung“)

Durch den experimentellen Umgang mit Acrylfarben und -pasten, diversen Eindrucktechniken, Rost und anderen speziellen Hilfsmitteln entwickeln sich abstrakte Acrylbilder, die sich durch ihre reliefartigen Strukturen und ihre reichhaltigen Materialität auszeichnen (siehe Werkfoto „Struktur und Rythmus“).

Ursprünglich inspiriert durch italienische Fresken der Renaissance hat sich die Künstlerin auch auf diverse Kalk- und Freskotechniken spezialisiert. Als Wandbilder verwirklichte Martina Wempe zahlreiche gegenständlich oder abstrakte Fresken in aller Welt. In ihrem Atelier stellt sie Arbeiten auf tragbaren Untergründen aus. Bei der Freskotechnik werden Pigmente in den feuchten Kalkputz gemalt, so dass das natürliche mineralische Material des Untergrundes mit der Farbe eins wird (siehe Werkfoto „Verbrannte Erde