
Bildhauerei
Karin Eglitis begann 2001 ihren Einstieg in die Bildhauerei in Ateliergemeinschaften. Seit 2004 beteiligte sie sich mit ihren Skulpturen an Ausstellungen im Palais Rastede, TGO Oldenburg, Kloster Jerichow, Raum auf Zeit in Oldenburg, in der Galerie des Museums in Wiefelstede.
Vorzugsweise bearbeitet sie Sandstein und Alabaster. Ihr Bestreben in der Formgebung ihrer Skulpturen ist Leichtigkeit zu schaffen, indem sie die Masse in Kuben auflöst oder abstrahiert Bewegung durch Kurven einarbeitet, teilweise scharfkantig und mit unterschiedlicher Oberfläche abgesetzt. In ihrer Gesamtheit ergeben sie mal menschliche Körper, mal freie Formen.
Die Formsprache der Skulpturen spiegelt sich ebenso in ihrer Bildersprache. Gedämpfte, pastellige Flächen, ineinander vermischt, stehen im Kontrast zu klar abgegrenzten Flächen. Zusätzliche Striche verbinden, grenzen ab oder bringen Dynamik in den Bildern. Viele Bilder sind auf ihren Reisen oder unmittelbar danach gemalt und zeigen abstrahierend Landschaften.
